Die Rote Zitadelle

Die rote Zitadelle gründete sich 2008 aus der Jugendarbeitsgruppe „Die Welle“ und bildet seitdem einen Treffpunkt für Jugendliche in Bremen, unabhängig von Religion, Herkunft und Alter. Dabei besteht das Team aus einem Sozialarbeiter, einer Person im freiwilligen sozialen Jahr und ehrenamtlichen Teamer*innen.

2011 wurde mit „Lingotechnogen“ der Grundstein der Filmarbeit in der roten Zitadelle gelegt, damals wurde die Geschichte, basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück welches ebenfalls in der Jugendarbeit entstand, noch mit einem kleinem Camcorder aufgenommen. Die Film,- und Theaterarbeit bildet neben dem offenen Jugendkeller und dem fantasy Rollenspiel einen der Grundpfeiler der Jugendarbeit der roten Zitadelle. Aber auch Projekte wie das jährliche „Youth for Art“ Jugendkunstfestival oder das traditionelle public viewing des Superbowls gehören dazu, ebenso wie die Betreuung der Konfifreizeiten und die Organisation, Gestaltung und Betreuung offener Jugendfreizeiten.

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